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Physio CORE Training (PCT)

Das Geheimnis wie Spitzensportler sich fit halten (Fotos: Lothar Koch, Übungen: Sascha Seifert)

Leistungssport ist nicht gesund, das ist längst kein Geheimnis mehr, aber auch im Breitensport gibt es immer mehr Sportverletzte, Muskelfaserrisse, Zerrungen, Überlastungsschäden an Sehnen und Gelenken sind die Folge. In meiner Praxis sehe ich täglich verletzte Hobbysportler, wie einen über 50 jährigen Tennisspieler mit Achillessehnenriss der sich fragt wieso er nach 30 Jahren Tennis jetzt plötzlich Probleme bekommt, oder eine 35 Läuferin die vor einem Jahr begonnen hat regelmäßig zu joggen und jetzt „plötzlich“ unter permanenten Rückenschmerzen leidet um nur einige Beispiele zu nennen. Was ist der Grund für meine Schmerzen, ist die immer wiederkehrende Frage. Meistens frage ich dann: was machen sie eigentlich außerhalb ihrer Sportart um sich fit zuhalten?  Sehr selten sind sich Hobbysportler darüber bewusst, dass eine gute körperliche Verfassung zunächst erst mal die Grundlage ist um überhaupt gesund eine Sportart ausüben zukönnen, mit anderen Worten wer nicht regelmäßig die Muskeln und Gelenke pflegt muss damit rechnen irgendwann eine Sportverletzung zu erleiden.

Leistungssportler kennen dieses Prinzip nur zu gut, wer nicht fit ist, bringt keine Leistung und wird durch einen fitteren Spieler ersetzt, als therapeutischer Berater des KSV Hessen Kassel und der Bundesliga Handballer der MT Melsungen erstelle ich regelmäßig spezielle Trainingsübungen um die Fitness der Sportler gezielt zu verbessern, auch top trainierte Sportler haben Defizite die auszugleichen sind, dies ist nicht erst seit Klinsis-Fitmachern bekannt, die sogar bei Michael Ballack noch deutliche Verbesserungen von Kraft und Schnelligkeit erreicht haben.

Die meisten Sportler sind nur im Muskelbereich ihrer Sportart gut trainiert, so ist es keine Frage, das die Beine eines Fußballers selten noch extra Krafttraining benötigen, dafür ist aber oft der untere Rücken abgeschwächt und instabil. Das Ziel eines guten Ausgleichtrainings ist im wesentlichen die Rumpfkraft zu verbessern (engl. Core Training) um von einer stabilen Mitte heraus optimal agieren zu können, ein Sportler mit einer instabilen Wirbelsäule kann einen Ball weniger weit schießen, hat eine geringere Schussgeschwindigkeit und ein ungenaueres Zuspiel. Deshalb sind die Rumpfmuskeln der oftmals entscheidende Unterschied zwischen Oberliga und Bundesliga.

Welche Übungen nun die richtigen sind, lesen Sie hier...